24.04.2013

Sportspezifisch Dehnen

SPORTSPEZIFISCH OPTIMAL DEHNEN


Laufen

Nur wenn man sehr steif ist, zum Stolpern neigt und/oder eine sehr unebene Strecke vor sich hat: vor dem Training dehnen. Sonst in einer seperaten Einheit vor allem Wadenmuskel und Oberschenkelbeuger dehnen und dehren Gegenspieler kräftigen.

Tennis

Hier sind von Beginn an explosive Bewegungen sowie hohe Flexibilität nötig. Vor dem Spiel daher zur Optimierung der Reichweite Brustmuskulatur, Oberschenkel-Innenseiten und Hüftbeuger leicht dehnen. In Extra-Einheiten ganzen Körper stretchen.
 

Radfahren

Vor dem Training ist kein Stretching nötig, dannach entlasten sanfte Bewegungen den Oberkörper von seiner erzwungenen Haltung (dehnen im Sinne von: sich recken und strecken). In einer Extra-Einheit Rumpfmuskulatur dehnen und den Rücken kräftigen.
 

Fussball

Wie beim Laufen. Zur Optimierung der Reichweite kann Stretching der Oberschenkel-Innenseiten und des Hüftbeugers sinnvoll sein. Bei der Extra-Stretching-Einheit besonders auf diese Partien konzentrieren, zudem Schulter und Nacken  dehnen (Kopfbälle).
 

Schwimmen

Für die richtige Technik sind extreme Bewegungsausschläge in Schultern, Hüften und Lenden nötig, deshalb empfiehlt es sich, diese Partien vor dem Training sanft zu dehnen. In einer Extra-Einheit sollten Sie den ganzen Körper gleichermaßen stretchen.
 

Fitness

Nie vor, während oder nach dem Training dehnen, sondern erst am nächsten Tag. Dann alle Muskeln stretchen, die am Vortag arbeiten mussten. Am besten beides kombinieren (etwa einen Tag oben dehnen, unten kräftigen, anderntags umgekehrt).
 Quelle: Men`s Health.de 10/2004
 
 
 
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